eleni iatridi

„Im Team ist es schöner“,

schwärmt Green Business Entrepreneur Diana Küken-Bensch

Wie viel Persönlichkeit steckt in deinem Business?

Eleni fragt – eine Unternehmerin antwortet.

Bei dieser Folge der Interviewreihe habe ich Diane Küken-Bensch, Green Business Entrepreneur zu Gast.

Vom Rekruiter zur grünen Unternehmerin 

Noch im Dezember 2019 lernte ich Diana bei einem Businessmeeting in Hamburg kennen als Expertin für Autiomatisierungen in Rekrutingrozessen. Wenige Monate später trafen wir uns im April 2020 im Online-Gespräch und Diana überraschte mich mit ihrer Erfolgsgeschichte trotz Corona. Während in ihrer alten Tätigkeit durch Kurzarbeit, Einsparungen und weiteres die Aufträge ausblieben, baute Diana ein gründes Business nach ihren Bedürfnissen auf. Dianas persönlicher Ansatz: Im Team ist es schöner. Warum nicht gleich ein Team aufbauen, um gemeinsam zu wachsen?

Beeindruckt von ihrem Fokus und ihrem Elan, ludt ich Diana zu meinem Business Spirit Live Check ein. Lasse dich von Dianas teambegeisterte Persönlichkeit motivieren, Gleichgesinnte für deine Unternehmung zu finden. 

 

Auch in Krisenzeiten ist einiges möglich. Wir dürfen anders denken und die passenden Menschen zum gemeinsamen Wachstum finden.

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Hallo liebe Diana

Hallo Eleni, vielen Dank für die Einladung.

Diana,

Ich bin ganz begeistert von seiner Tatkraft dieses Jahr. Ich habe dich ja kennengelernt letzten Winter und da wusste ich noch gar nicht, dass du vegan bist, dass du dich für Gesundheit so sehr interessiert. Da haben wir uns in einem ganz anderen Business Kontext kennen gelernt. Heute bist du für mich der Durchstarter des Jahres.

Du hast die Chancen genutzt in der Krise  zu sagen „Okay, ich hatte einen Plan. Der geht gerade nicht auf. Na, dann  mache ich eben etwas anderes. Da habe ich noch was in petto“.

 

 Erzähl doch mal, wie dieses Jahr für dich gestartet ist und wie du mit den durch Corona bedingten
Einbrüchen im Berufsleben umgegangen bist.

Mein Thema ist Gesundheit, allumfassend. Gesundheit und den Menschen stärken. Zum einen mit meinen Ernährungsgruppencoaching, was ich immer mal wieder anbiete. Zum anderen aber auch mit frischer Pflegekosmetik.  „Was packen wir auf unsere Haut?“, ist dabei eine wichtige Frage. Denn es geht alles entsprechend schnell in unser Blut. Das ist ein spannendes Thema. Und als dritten Aspekt sehe ich Menschen stärken als meine Aufgabe. Dabei habe ich
vorrangig Frauen im Blick.

Ich finde es  absolut wichtig und ein wirklich schönes Geschenk, wenn das Business sich dem Leben anpasst und nicht andersrum.

 Oft ist es noch ein Entweder oder. Egal, ob ich angestellt bin oder selbständig. Auch wenn ich selbstständig bin, wird vieles entsprechend von den Kunden mitbestimmt und genau das ist mit meinem  Online-Business entspannt.

Ich freue mich, dass ich es Stück beisteuern kann, dass Frauen arbeiten können, wenn sie Zeit haben. Es ist mir wichtig, dass es familienkompartibel ist.

 Das ist auch unser Ansatz bei unserer Begleitung mit Jennifer Rupp.
Wir begleiten Frauen dabei ihr Arbeitsleben so aufzubauen,  dass die Frau im Mittelpunkt steht. Die  Familiensituation spielt eine Rolle. Die eine hat ein Kleinkind, Die andere hat vielleicht noch Eltern, die sie pflegen muss. W’ir sind ja als Frauen mitten im Leben mit einer Vielfalt an Aufgaben vertraut. Und ich finde das wirklich so furchtbar, dass selbst heutzutage Frauen ganz oft entscheiden müssen Job oder Kind – ja /nein – es ist beides möglich.

Genau. Man muss einfach nur den Weg suchen und es möglich machen.

Das ist ganz oft bei Frauen, die dann ja eben auch bei mir starten. Sie sagen „ich möchte da gerne wie ein grünes Online Business aufbauen, damit ich wirklich beides haben kann – Kind und Einkommen“. Sie können für ihr Kind da sei, wann man immer es die Mutter braucht und gleichzeitig können sie sich ja entweder ein Nebeneinkommen und damit zum Beispiel eine Reise finanzieren oder was auch immer oder tatsächlich eine richtige Karriere hinlegen.

Das liegt ganz im Ermessen der Frauen, so dass es kein entweder oder sondern endlich eins ist.

 

Das finde ich wunderbar. Es ist ein toller Ansatz diese graduelle Unterschiedliche –  zu sagen jetzt kann ich ein bisschen mehr- jetzt kann ich ein bisschen weniger. Jede hat eigene Wachstumsschübe. Deshalb gehört es  dazu auch zu wachsen und daneben auch das Geschäft entsprechend wachsen zu lassen.
Was mich besonders interessiert ist, wie du mit der Krise umgegangen bist im März?

Genau, richtig. Wie du gesagt hast, wir haben uns ganz anders kennengelernt, in einem anderen Kontext damals.

Da war ich aus meiner Perspektive noch sehr kopflastig.

Ich war kurz vorher in die Selbständigkeit gestartet, in die klassische Selbstständigkeit. Das Thema war Recruiting Automatisierung.

Genau in dem Moment, als ich dachte, oh jetzt hebe ich gleich ab, ich kann schon mal die Flügel strecken, kam Corona. Dank Kurzarbeit, Entlassungen usw. ist das Thema Recruiting natürlich gerade so ad acta gelegt, wie gefühlt kaum ein anderes.

Das war für mich, wo ich dachte okay und ich kann jetzt natürlich warten, wie einige mir es tatsächlich empfohlen haben. Nach dem Motto, das kommt schon wieder.

Doch ich habe für mich geschaut, okay was hab ich denn eigentlich so für Schätze in meinem Leben und habe damit etwas Neues aufgebaut.

So kann ich sagen „Danke Corona, dass du gekommen bist“, denn so war ich komplett auf mich selbst zurück geworfen. Das hat mich reflektieren lassen. Was sind die Werte, nach denen ich leben möchte?

Und zwar wirklich mit Haut und Haar; nicht nur privat, sondern hat auch mein Business integrieren möchte. Und da war das, was du erwähnt hast, der Punkt, dass ich mich schon lange vegan ernähre und mir das sehr wichtig ist. Zweites ist das Thema Nachhaltigkeit einer meiner Werte. Den persönlichen Fußabdruck grüner gestalten. Und gleichzeitig das auch mit einzubringen, was ich davor im Angestelltenverhältnis als Assistenz der Geschäftsführung auch schon immer getan habe, nämlich wirklich den Menschen zu stärken.

Auch dort war ja mein Part: Wir müssen die Leute an der Maschine  mitnehmen. Wir können hier in unserem Elfenbeinturm tolle Strategien ausdenken, aber wenn Mitarbeiter sagen „ist mir doch egal“, dann machen wir einfach eine lange Nase. Der  Mensch ist für mich wichtig. Gerade weil wir auch bei der Arbeit so viel Zeit verbringen. Da ist es super, super wichtig, dass man sich irgendwie ansatzweise wohlfühlt und gesehen fühlt. Und das ist das, was ich jetzt gerade auch enorm in  mein Team miteinbringe.

Du kommst aus der Geschäftswelt. Aus der Welt der Nadelstreifenjackets. Nun hast du innerhalb weniger Monat ein grünes Business mit einem Team von Frauen aufgebaut. Hat es einen bestimmten Grund, warum du insbesondere Frauen ansprichst?

Das Produkt als solches könnte auch ein Mann vertreiben.

 

Das stimmt.  Es gibt tatsächlich auch Männer im Team. Sie sind in der Unterzahl, weil dieses Thema der Familienorganisation immer immer noch ein Frauenthema ist. Es ist auch ein Thema, dass Frauen nicht gleich bezahlt werden, wie ihre Männer auf der gleichen Position und das spielt ja alles entsprechend mit rein.

Jetzt ist es so, wer mit mir startet, da ist es einfach ganz klar: es sind alle gleich. Egal, wie du kommst, wir starten alle von dem gleichen Punkt und es liegt an dir selbst, was am Ende des Tages dabei rumkommt. Die, die viel tun, verdienen entsprechend viel und das ist dann halt total egal, ob das Männlein oder Weiblein ist. Es ist alles ethisch vertretbar. Alle haben die gleichen Rechte.

 

Ich höre da heraus, dass es weniger Männer gibt, weil die Männer schon im ersten Arbeitsmarkt ihren Platz gefunden haben. Die Frauen müssen nach solchen Lösungen suchen, weil der normale Weg für sie mit Kind, Familie, usw. nicht vereinbar ist.

 Das stimmt.  Es gibt wie gesagt auch Männer. Oft sind die dann aber auch ein bisschen schneller unterwegs. Das ist halt etwas, wo ich denke, da können wir Frauen uns immer gerne noch mal  was abschauen, weil Männer was das Netzwerken untereinander angeht, da wesentlich geübter sind.

Wir tun uns schwer. Wir sind zurückhaltender.

Manchmal denke ich mir, ob das was mit unserer Neandethalerzeit zu tun hat. Die Männer mussten sich abstimmen, wenn sie das Wild erlegen wollten. Wer greift wo an? Von welcher Seite? Es war wichtig das abzusprechen, um das Ziel gemeinsam zu erreichen.

Männer haben da schon zusammen arbeiten müssen. Während Frauen sich abgrenzten  mit „Das ist unser Bereich“ und alles andere um sie herum weggebissen wurde.

Ich finde, dass diese Zeiten vorbei sind.

Ich finde es absolut wichtig, dass wir da eben auch zusammenarbeiten. Das ist das Schöne an meinem aktuellen Geschäftsmodell:  Jeder ist für sich mehr oder weniger alleine verantwortlich. Aber wir sind halt tatsächlich ein Team. Das heißt, es ist nie jemand ganz allein und das ist ein super Gefühl.

Das habe ich vorher, zum Beispiel in der klassischen Selbstständigkeit vermisst. Ich habe mich ganz oft gefühlt, wie auf einer einsamen Insel. Mein Empfinden war, wenn ich andere gefragt habe, wie es bei ihnen in der Selbstständigkeit läuft, wollten die sich nicht in die Karten blicken lassen. Ich nenne es eine Angst vor Wissenskannibalismus. 

Das habe ich auch festgestellt. Während eines Netzwerktreffens läuft der Pitch einwandfrei, die Fassade wird dargestellt. Trifft man sich zu zweit, kommt heraus, dass es doch nicht so gut läuft oder man andere Ängste oder Probleme hat. Dann merken wir „ok, wir sitzen doch alle in einem Boot“ Wir zeigen es nur nicht rechtzeitig. Dadurch entsteht der Eindruck, jeder sei eine einsame Insel. Doch sind wir alle in einer ähnlichen Situation.

Ja, es erfordert Mut. Das ist das, was ich jetzt so angenehm finde. Alles was ich weiß, egal in welchem Bereich, ob das heißt Persönlichkeitsentwicklung oder Social Media, wo ich auch einen separaen Kurs mache, all dieses Wissen, was ich aufsauge, das gebe ich meinem Team weiter, ungefiltert. 

Wenn die sagen „Guck mal Diana, das mache ich jetzt einfach auch“, dann freue ich mich. Dann sage ich „Bitte, JA!“. Das hast du draußen nicht. Da heißt es „Wie? Du machst das auch? Das war doch MEINE Idee“.

 

Wie hast du dein Team aufgebaut? Hast du es gefunden? Hat es dich gefunden?

Viele Frauen würden gerne ein Team aufbauen, doch das erfordert Zeit, Energie und auch Chancen. Wo sind die? Berichte uns von deinen Erfahrungen.

Es begann zum Teil mit Menschen aus meinem näheren Netzwerk. Ich erzählte vielen, dass ich etwas Neues starte, das eine super geniale Chance ist. Dabei gab ich klar den Hinweis, dass ich ein Team aufbauen möchte. Da fühlten sich einige angesprochen, diese Chance auch zu nutzen. Und zum Teil wurde ich gefunden, als ich damit nach außen ging.

Es war ein Mix aus beiden und so wächst es jetzt und wir wachsen gemeinsam.

Dein Tipp für unsere Zuschauer: Sich trauen zu erzählen, was man Neues vor hat.

Das ist nicht selbstverständlich. Viele glauben, sie müssen es komplett aufgebaut haben, bevor sie darüber sprechen.

Du hast schon in den Anfangsschritten deine Werte und deine Pläne kommuniziert. 

Ich verstehe, dass manche warten, bevor sie von ihrem Businessstart erzählen. Doch ich sage mal so, es ist viel schöner, auf dem Weg dann schon begleitet zu werden. Mit einem Team gemeinsam zu wachsen ist einfacher und schöner. 

Natürlich ist dann nicht alles perfekt, doch den Anspruch hat keiner.

Man hört heraus, dass bei dir einer der wichtigsten Werte Teamwork ist. Es war dir als Angestellt wichtig. Es ist dir jetzt wichtig, um gemeinsam zu wachsen und zu gestalten. 

teRichtig. Das ist der Nachteil am klassischen Angestelltenverhältnis. Du kannst nie besser werden als dein Chef. Dein Chef wird immer irgendwie bestrebt sein, dich ein Stück weit zu deckeln. Das ist bei uns komplett anders. Wenn jemand aus meinem Team eine richtige Rakete ist und da durch die Decke geht, dann hat er seinen Job besser gemacht als ich, wird dementsprechend besser bezahlt. So einfach ist das. Es ist tatsächlich ein Team. 

Das macht es einfach schöner.

Schöner – Es gefällt mir, dass du diesen Wohlfühlfaktor erwähnst und nicht sagst „es ist lukrativer, höher, weiter““. Ich finde, das beruhigt und man steigt aus dem Kampfmodus heraus und kann erschaffen mit den eigenen Werten.

Genau.

Zurück zu deiner Persönlichkeit. Du hast eine Frische, wirkst aber auch ordentlich und exakt. Ich habe den Eindruck, wenn du einen Job hättest, wo du nur auf das Exakte achten musst, hätte die Welt etwas verpasst, weil du mehr als das bietest.

Ja, tatsächlich. Wenn mir zu enge Srukturen vorgegben werden, dann bekomme ich keine Luft.

Beim Angestelltenverhältnis hat es prima funktioniert, wenn man mir eine Aufgabe gegeben hat und das Lösen des Ganzen mir überlassen wurde. Es gibt viele Wege nach Rom. Wenn der Vorgesetzte schon einen Weg vorgegeben hat, dieser aber nicht meiner ist, dann wird es schwierig. 

Wenn der Vorgesetzte aber sagt „Diana, das ist die Aufgabe. Die ist zu lösen, bis dann und dann“, dann ist alles klar und ich lege wie ein kleines Trüffelschwein los und finde einen Weg. 

Ja, ich brauche Luft zum Atmen. Deshalb ist es jetzt super. Du weißt ja selbst, wenn man selbstverantwortlich und selbstständig arbeitet, dann kann man sich das so gestalten, dass es zu einem passt. 

 

Wunderbar.

Du hast jetzt die Luft, die du brauchst.

Den Raum, um zu wachsen.

Und, was vielen fehlt, die Motivation im Team.

Ein Tipp an alle, versucht euch ein Team aufzubauen.

Vielleicht als Kooperation, wie bei Jennifer und mir.

Wir ergänzen uns und kommen uns nie in die Quere. Sie ist die Managerin und überprüft die Kalkulationen der Frauen, während ich mit ihnen in die Tiefe ihrer Persönlichkeit und Motivation gehen kann.

Genau, bei euch ist das eine supetolle Kombination. Das ist in der heutigen Zeit sehr wertvoll, finde ich.

Du brauchst Vertraute auf deinem Weg, zu denen du auch mal sagen kannst „Das ist gerade Scheiße alles. Es läuft gerade nicht“. Nicht, um ins Tal der Tränen zu gehen, sondern gemeinsam zu brainstormen, um einen Weg heraus zu finden.

Zu zweit findet man doppelt so viele Ideen wie alleine. Jeder hat eine andere Perspektive.

Selbstreflektiert sind wir als Solopreneure. Mit jemand anderem gemeinsam zu reflektiern gibt dem Ganzen eine neue Dimension.

Ja, so ist das.

Wenn ich heute Diana mit einem Wort benenn müsste, würde ich „Teamplayer“ sagen. Dieses Interview erinnert mich daran, wie wichtig es ist, offen und wertschätzend mit einem Team umzugehen.

Diana, dein Team darf wachsen. Welche Eigenschaften als Persönlichkeit darf diejenige mitbringen, um zu dir zu passen?

Sie sollte definitiv offen sein für Chancen und für sich etwas erreichen wollen.

Es ist mir sehr wichtig, fokusiert zu sein. Zu diesem Thema kann ich jedem das Buch „The One Thing“ ans Herz legen. Es geht darum, ein Ziel zu haben und zu schauen, welche eine Sache führt mich heut näher an mein Ziel.

Es gibt immer einen großen Blumenstrauß an Möglichkeiten, die dich deinem Ziel näher bringen. Doch nur eine Sache hat einen richtigen Impact. Diese gilt es zu finden und auch zu tun.

Das gilt für alle Bereiche. Ob du ein privates Ziel hast oder ein berufliches.

Die Person, die in mein Team passt, muss eine Macherin sein. Diese eine Sache auch TUN. Die Crux ist nur, diese eine Sache zu finden. Sie dann schlussendlich zu tun, kann auch herausfordernd sein. Denn manchmal denken wir „ah, ne, gerade das wollte ich nicht tun“.

So wie unser Video. Heute morgen schwelgte ich noch in meiner Sommerpause. Doch wenn das Video uns beide näher bringt als Sprachnachrichten oder ein schriftliches Interview, lohnt es sich, aufzustehen und vor die Kamera zu treten.

Es bringt uns beide näher und jeden Zuschauer, der dabei ist. Und wenn nur eine Frau es in drei Monaten sieht und sich an „Fokus“ erinnert und auf ihrem Weg bleibt, hat es sich gelohnt.

Wir bleiben hier bei unserem Fokus und die Welt potentiert die Möglichkeiten, die daraus entstehen.

Mein Tipp zu der einen Sache: Denke nur eine Minute und tu sie dann. Wir verstandesorientierte Frauen denken oft zu viel nach. Diese eine Sache, die den Impact macht, darfst du morgens innerhalb von einer Minute wählen.

Dann kann ich mich anschließen. Bevor wir anfangen viel drumherum zu denken, der erste Impuls ist meist der richtige. Einfach mal machen. Könnt ja gut werden.

Wenn nicht, dann haben wir dazu gelernt. 

Oft hat auch der Umweg etwas gebracht. Wenn es nicht direkt der berufliche Erfolgsweg ist, war es vieleicht ein wenig zu persönlichem Wachstum.

Vielen Dank für das Gespräch, liebe Diana. Es war informativ und vor allem sehr persönlich.

Passend zu meinem Format hier, nicht das Produkt in den Mittelpunk zu stellen, sondern die Person.

Wie viel Persönlichkeit steckt in deinem Business? 

Eleni fragt – eine Unternehmerin antwortet.

Dass Werte, Persönlichkeit und Geisteshaltung der Gründer eine Rolle spielen, weiß jeder. Doch was heißt das konkret? Wie viel Persönlichkeit steckt in deinem Business? Eleni fragt, Solopreneure und Unternehmerinnen antworten.

Sei zwei Mal im Monat bei diesem Live Talk auf meiner Facebookseite „Erfolgseite“ dabei. Lerne die unterschiedlichen Geschäftsfelder kennen. Hole dir Tipps, Impulse und Ideen zum Weitermachen. Und vor allem: Lerne die Frau hinter dem Unternehmen kennen.

                                                 Eure Eleni

Tipp: von der Sehnsucht zum Business

Gibt es Sehnsüchte, die du noch nicht lebst? Oftmals weisen uns unsere Sehnsüchte auf versteckte Potentiale hin. Mache mit Eleni deinen persönlichen Spirit Business Check und baue genau diese Seite in dir aus, die lange versteckt war.

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